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Subwing Carbon glänzend

Unter Wasser fliegen mit Subwing
DAS neue ultimative Taucherlebnis
Ideales Zubehör für Segelboote

Modell: Carbon glänzend
(aus Carbon und Epoxidharz)

Ideal für Segler oder Motorbootfahrer
Einfach an Boot festmachen und los gehts
Ideal bei ca. 2 Knoten Fahrt
Lediglich Taucherbrille und Seil (ca. 15m) erforderlich
Mit den beweglichen Flügeln abtauchen / drehen / lenken
Für Transport zusammenklappbar
Handgefertigt aus strapazfähigen Materialien
(siehe Detailbeschreibung)


GoPro Montagevorrichtung als Zubehör erhältlich.
Lieferbar in 21 Tagen
(Zustellung in 1-3 Werktagen)
895,00 € *

EU-Versand mit DHL innerhalb von 48 Stunden

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Beschreibung

Beschreibung

Subwing wurde für das ultimative Unterwassererlebnis entwickelt.
Subwing erlaubt es die Unterwasserwelt zu erleben, wie es zuvor nicht möglich war. Einfach einen Platz wählen und direkt über den Meeresgrund gleiten. Mit aufregenden Manöver und Drehungen oder einfach entlang der Oberfläche schwimmen.

Um mit Subwing zu tauchen ist es nicht erforderlich ein geübter Taucher zu sein. Erfahrung als Schnorcheltaucher reicht hier aus um sofort zu starten.

Die Flügel lassen sich einzeln auch in die gegengesetzte Richtung bewegen und machen somit Richtungsänderungen, Änderungen der Wassertiefe oder Drehungen unter Wasser möglich.

Subwing wird einfach an ein Boot mit einem Seil festgemacht, wobei eine Länge von 15 Meter empfohlen wird. Egal ob Segelyacht oder Motorboot.
Die Idealgeschwindkeit sind 2 Knoten. Mit einer längeren Leine, wird es einfacher tiefer zu tauchen.

Das einzige benötigte Zubehör ist eine Tauchermaske. Auch ein Schnorchel kann benutzt werden, ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Durch einen Haltegriff, der das Tauchen und Steuern mit einer Hand ermöglicht, ist es leicht mit der anderen Hand einen Druckausgleich zu machen.

Subwing wurde aus hochwertigen Materialien hergestellt. Um die richtige Kombination von leichtem Gewicht und langlebigem Material zu bekommen, wurde Subwing aus Carbon Fiber und Epoxidharz in innovativen Produktionsmethoden entwickelt. Das Drehlager in der Mitte der beiden Flügel ist aus einer Kombination aus Gummi und Stainless steel.

Die Leine, die an den Flügeln angebracht ist, ist aus Dyneema Fasern hergestellt, was eine der weltweit stärksten Fasern ist.

Subwing besteht aus folgenden Teilen:
- Zwei Carbon Fiber Flügel mit Gummipads für den perfekten Grip
- Ein austauschbares Drehlager
- Ein Gummigriff an der Rückseite für die Einhandsteuerung
- Leinen für die Flügel (es wird lediglich eine Leine zum Boot benötigt)

Zerlegt in 2 Teilen passt Subwing auch perfekt ins Fluggepäck.

Die Preise entsprechen den Preisempfehlungen des Herstellers. Wobei zu den Dollar-Preisen auf der Subwing-Webseite noch die Einfuhrumsatzsteuer (z.b. 19% für Deutschland), Zoll und Transportkosten zu berücksichtigen sind. Unsere EUR-Preise sind bereits inklusive Mehrwertsteuer und Transport (und natürlich verzollt :-).

Anmerkungen:
Subwing sollte nicht in Kombination mit Sauerstoffflaschen benutzt werden.
Es sollte immer die Anleitung vor der Benutzung gelesen werden (englische Anleitung).
Die Flügel sind handgefertigt, daher kann es zu geringfügigen Abweichungen zur Abbildung kommen.

Länge zusammengebaut: 120 cm
Länge zerlegt: 56 cm
Gewicht: 3,5kg

Herstellerinfo

Herstellerinfo

Subwing wurde im Sommer 2010 vom Norweger Simon Sivertsen erfunden. Seit diesem Zeitpunkt arbeiteten Simon und sein Team daran, das Produkt in Sachen Performance, Bedienung und Design weiter zu entwickeln. Es begann als Simon im Mittelmeer mit dem Segelboot seiner Familie unterwegs war. Ein Stück Treibholz kam angeschwommen und Simon hatte eine Idee. Es müsste doch Spaß machen, mit dem Stück Holz vom Boot gezogen zu werden. Zurück an Land suchte Simon weitere passende Holzstücke, um seine Idee auszuführen. Wieder auf See testete er seinen Prototypen. Die Idee war OK, aber irgendetwas hat gefehlt. In einem Shopping Center in Italien kaufte er daraufhin zwei Schneidebretter, einen Gartenschlauch und ein paar Kupplungen. Zusammengefügt entstanden 2 Flügel, die sich unabhängig von einander steuern ließen. Um ein echtes Produkt daraus zu entwickeln, nahm sich Simon ein Jahr frei von der Universität. Zuhause in Kristiansand (Norwegen) testete Simon das Produkt immer und immer wieder im eiskalten Seewasser. Im Zuge dieser Tests entstanden verschiedene Prototypen mit verschiedenen Materialien. Nach dem Jahr der Produktentwicklung fand Simon die richtigen Materialen und die Flügeln waren perfekt. Nun war Simon bereit, seine Erfindung mit der Welt zu teilen und er hofft, dass viele ebenso soviel Spaß daran haben werden wir er selbst.

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